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Die Nassrasur - der 2. Teil der Provence-Santé-Reihe „Pflege für den Mann“

Ob Nassrasur, Trockenrasur, Rasiercreme, Rasierseife, mit dem Messer, einem Systemrasierer oder dem Rasierapparat - kaum ein anderes Thema ist so vielschichtig wenn es um die Haut des Mannes geht, wie die Rasur

Trotz der schnelleren und komfortablen Trockenrasur mit dem Elektrorasierer, bevorzugen Männer immer noch die Nassrasur. Sie gilt als die schonendere und gründlichere Methode für die Haut. Zudem schätzen Männer den Peelingeffekt, die eine Nassrasur auf die Haut hat. Allerdings ist die Nassrasur mit Rasierseife und Klinge auch aufwendiger.

Wer sich nass rasieren möchte, muss zuerst entscheiden welches Werkzeug das richtige ist. Manche  Männer bevorzugen ein klassisches Rasiermesser oder einen Rasierhobel. Andere dagegen den Systemrasierer aus der Drogerie. Auch bei der Entscheidung, ob man für die Nassrasur eine Rasiercreme, eine Rasierseife oder das Rasiergel aus der Dose verwendet, scheiden sich die Geister. Viele Männer schwören bei der Nassrasur auf die klassische Rasierseife, da sie alkalisch und rückfettend ist. Im Gegensatz zum Schaum aus der Dose, bietet eine Rasierseife eine größere Auswahl an verschiedenen Düften und guten Inhaltsstoffen. Da der Rasierschaum, während der Nassrasur, zum Teil täglich für einige Minuten auf der Haut bleibt, ist es besonders wichtig, gute Inhaltsstoffe auszuwählen, die biologischen Ursprungs sind und die Haut nicht reizen. Rasierseifen haben häufig pflegende und feuchtigkeitsspendende Eigenschaften, die zudem das Barthaar für die Nassrasur gut aufweichen.

Kurze Anleitung zur Nassrasur

Im Folgenden finden Sie eine Rasuranleitung für die klassische Nassrasur mit manuellem Rasierapparat:

Haut befeuchten:

Um die Nassrasur optimal vorzubereiten, sollte die Haut zunächst mit einem sanften Waschgel kurz gereinigt und danach gründlich befeuchtet werden. Durch das Befeuchten mit warmen Wasser, werden die Barthaare weich, was das Schneiden der Barthaare deutlich erleichtert. Für eine glattere, sanftere und komfortablere Rasur, ist es daher unbedingt notwendig mit Wasser zu rasieren.

Rasierschaum auftragen: 

Beim nächsten Schritt zur Vorbereitung der Nassrasur, erfolgt das Aufquellen der Barthaare mit einem alkalischem Rasierschaum. Dieser stammt entweder aus einer Rasierseife oder einer Rasiercreme. Die Rasierseife wird dazu in eine kleine Schüssel gelegt und mit einem feuchten Pinsel so lange „aufgerührt“ bis ein sahniger Schaum entsteht.

Bei der Verwendung von Rasiercreme zur Nassrasur wird ein Strang von ca. 3 cm Creme ebenfalls in eine kleine Schüssel gegeben und mit ca. 3 Teelöffeln (Augenmaß) warmen Wasser und einem Pinsel zu einem sahnigen Schaum gerührt. Nach höchstens einer Minute intensiven Rührens, sollte so viel warmer Schaum entstanden sein, dass er für zwei Rasurdurchgänge ausreicht.

Der Schaum wird dann mit Hilfe des Pinsels im Gesicht verteilt und in den Bart eingearbeitet. Die optimale Einwirkzeit des Rasierschaums zur Nassrasur beträgt drei Minuten. Durch das Einschäumen quellen die Barthaare auf, werden weicher und lassen sich leichter und schonender rasieren.

Das Rasieren:

Im nächsten Schritt der Nassrasur, wird mit der freien Hand die Haut gespannt, so dass sich die Barthaare aufrichten. Anschließend wird die Rasierklinge in einem Winkel von etwa 30 Grad über die Haut geführt.

Nach jedem Rasierzug muss die Klinge mit warmen Wasser abgespült werden, da eine verstopfte Klinge nicht mehr rasiert.

Nach dem ersten Rasurgang wird das Gesicht für einen zweiten Gang noch einmal eingeschäumt. Der zweite Rasurgang erfolgt nun gegen die Wuchsrichtung der Barthaare, so wird die Nassrasur noch gründlicher.  Bei dieser Rasurrichtung ist das Straffen der Haut besonders wichtig um Verletzungen zu vermeiden.

Nach der Nassrasur:

Nach der Nassrasur werden die Schaumreste mit eiskaltem Wasser abgespült und das Gesicht getrocknet. Wenn die Haut trocken ist, sollte ein Aftershave zur Desinfektion aufgetragen werden. Ein Aftershave hat die Funktion, die Vermehrung von Bakterien auf der frisch rasierten und empfindlichen Gesichtshaut zu verhindern. Für die empfindliche Haut gibt es auch alkoholfreie Aftershave-Balsame und Cremes.

Wenn das Aftershave getrocknet ist, kann eine Hautcreme aufgetragen werden, die die strapazierte Haut beruhigt und optimal pflegt.

Der Rasierpinsel sollte nach der Nassrasur ausgewaschen in einen Pinselständer gestellt werden und mit den Haaren nach unten trocknen.

Um Haut und Rasierklingen zu schonen, sollte der nächste Rasurvorgang erst wieder in 24 Stunden stattfinden. Wenn das Gesicht nach der Nassrasur dennoch rot ist und brennt, muss beim nächsten Mal unbedingt vorsichtiger rasiert werden.

Rasieren mit Provence-Santé / Nassrasur mit Rasierseife


Für die perfekte Nassrasur eignet sich besonders die Rasierseife von Provence-Santé.


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Sie ist auf Kaliumbasis aufgebaut und verfügt somit über einen entsprechend tieferen pH-Wert als herkömmliche Seifen. Die Rasierseife kann wie eine Rasiercreme zur Nassrasur verwendet werden und ist mit feuchtigkeitsspendendem, natürlichem Glyzerin, schützender Karitébutter und Luzenactalkum angereichert, welches das Brennen nach der Nassrasur mildert.

Der frische, leichte Duft von Eisenkraut und Linde verwöhnt zugleich die Nase und macht diese Rasierseife zu einem einzigartigen Pflegeprodukt, das bei keiner Nassrasur fehlen sollte.

Für eine hervorragende Beruhigung und Pflege von gereizter Männer Haut nach dem Rasieren, sorgt das „Tonic After-Shave Grüntee“ von Provence-Santé. Dieses Tonic ist speziell für irritierte Haut nach der Nassrasur gemacht und besitzt aufgrund der darin enthaltenen Aloe Vera eine heilende Wirkung.
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  • AgWmaJEdizdEx

    2/26/2018 1:07:00 PM |

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